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- Tour
1 - Entlang des Oder-Neiße-Radweges
von Bad Muskau nach Rothenburg
- Tour
2 - Entlang des Oder-Neiße-Radweges
von Görlitz nach Rothenburg
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Startpunkt: |
Campingplatz
„Neißetours“, Rothenburg
Mit einem Kleinbus werden sie mit ihrem Fahrrad morgens
vom „Neißetours“-Team nach Görlitz
gebracht. |
| Route: |
Auf dem
gut ausgeschilderten Oder-Neiße-Radweg fahren
sie ca. 25 Kilometer von Görlitz nach Rothenburg.
Der Radweg verläuft teilweise nahe der Neiße
und zum Teil auf wenig befahrenen Straßen. Auf
der Strecke gibt es verschiedene Rast- und Einkehrmöglichkeiten. |
Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecke: |
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- Tour
3 - Naturschutzgebiet Niederspreeer Teiche
und zum Erlichthof Rietschen
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Startpunkt: |
Campingplatz
„Neißetours“, Rothenburg |
| Route: |
Die
Streckenlange beträgt ca. 45 km. Grundlage für
die Routenbeschreibung bietet die Radwanderkarte:
„Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft …“
Auf dem Radweg direkt
vom Campingplatz aus fahren sie durch Rothenburg,
dann über Bremenhain wechseln auf den Froschradweg
bis zum „Hirsch“, Namensgeber für
einen Teil von Neusorge. Ab hier führt sie der
Wolfsradweg durch das Naturschutzgebiet „Teichgebiet
Niederspree“ mit Möglichkeit zur Beobachtung
von Wasservögeln und Seeadlern aus einer Observierungsstation.
Vorbei am Schloss Niederspree (nicht öffentlich
zugänglich) erreichen sie in Walddorf das Bisongehege
und die „Forest Village Ranch“.
Der Wolfsradweg führt sie weiter in westliche
Richtung bis zur Erlichthofsiedlung in Rietschen,
dann über einige kleine Dörfer über
kleine, wenig befahrene Strassen durch die 'Niederlausitzer
Heide- und Teichlandschaft' zurück zum Ausgangspunkt
nach Rothenburg. |
Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecke: |
| „Naturschutzgebiet
Niederspreeer Teiche“
Schon vor mehr als
500 Jahren haben hier die Menschen Teiche zur Fischzucht
angelegt. Ein Großteil der Niederspreeer Teich-Flur
wurde bereits vor Jahrzehnten (1961) unter Naturschutz
gestellt. 61 Pflanzenarten u. 51 Brutvogelarten sind
hier vertreten. An Teichrändern und in versumpften
Kiefern- bzw. Birken-Kiefern- Wäldern finden
sich Sumpfporst, Moosbeere und Moosglöckchen.
In der
Teichlandschaft sind Seeadler, Graureiher, Rohrdommel,
Schwarzhalstaucher, Kranich und viele andere Vogelarten
zu beobachten. Von den Säugetieren sind besonders
der Fischotter mit der reproduktivsten Population
Mitteleuropas und 15 Fledermausarten zu erwähnen. |
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| Die
Westernsiedlung Forest Village Ranch mit Bisongehege
in Walddorf. |
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Die
Tour führt durch das größte Binnendünengebiet
Deutschlands am Wolfsradweg zwischen Walddorf und
Erlichthof. Es entstand nach der letzten Eiszeit durch
Flugsand.
Hier ist zu beachten,
das ein Teil des Gebietes zum Truppenübungsplatz
Oberlausitz gehört und nicht betreten werden
darf! Zahlreiche Hinweisschilder weisen darauf hin.
Meister Isegrimm hat
Sonderrechte, der darf natürlich überall
hin ;o) |
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| Die
Erlichthofsiedlung, das reizvolle Ensemble von Häusern
stammt aus Dörfern der Region, die einst dem
Braunkohletagebau weichen mussten. Die bis zu 300
Jahre alten, denkmalgeschützten Gebäude
wurden vor dem Bagger gerettet, komplett abgebaut
und hier zu einem lebendigen Museum originalgetreu
wieder aufgebaut.
Die Siedlung vermittelt
das Bild eines Lausitzer Heidedorfes, wie es im 19.
Jahrhundert ausgesehen haben Könnte. Dazu gehören
neben dem Museumsgehöft “Erlichthof”
achtzehn weitere Schrotholzhäuser, die für
Gäste geöffnet sind. Besucher erleben Handel
und traditionelles Handwerk zum Anfassen, sowie Gastronomie
in den ehemaligen Wohnhäusern und Scheunen. Seit
Ende 2007 ist eine neue Ausstellung über die
“Lausitzer Wölfe” in einem eigenen
Museum zu sehen. Auch ein längerer Aufenthalt
ist möglich, denn in mehreren Häusern können
Urlauber ein gemütliches Quartier beziehen. |
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Der
kleine Ort Daubitz hat einen sehenswerten Ortskern
mit einem Schulmuseum im ehemaligen
Gewandhaus und der St. Georgskirche.
In Trebus finden Sie
einen Töpferhof im Ort (ca. 1,5 km vom Radstrecke). |
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- Tour
4 - Rundtour zu den Badeseen rund um Rothenburg
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Startpunkt: |
Campingplatz
„Neißetours“, Rothenburg |
| Route: |
Die
Streckenlänge beträgt ca. 30 km. Grundlage
für die Routenbeschreibung bietet die Radwanderkarte:
„Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft …“
Diese Tour beginnt
wieder dirket am Campingplatz von Neisse - Tours.
Vom Stadtrand Rothenburg erreichen sie auf
einem asphaltierten Radweg Geheege, einem Ort mit
einer geographischen Rarität. Auf dem Froschradweg
durch dicht bewachsenen Wald gelangen Sie nach Biehain
und an den Waldsee, der ausgestattet ist mit gastronomischen
Einrichtungen und Toiletten.
Vom Waldsee aus fahren Sie nur ein kleines Stück
weiter in Richtung Kaltwasser und sind schon am nächsten
Badesee.
zum Inselsee unternehmen.
Über Kaltwasser und Groß - Krauscha gelangen
Sie wieder auf den Oder - Neiße - Radweg und
über die 'Kulturinsel Einsiedel' zurück
zum Neiße - Camp. |
Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecke: |
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- Tour
5 - Rundtour über Niesky
| Startpunkt: |
Campingplatz
„Neißetours“, Rothenburg |
| Route: |
Die Streckenlange
beträgt ca. 35 km. Grundlage für die Routenbeschreibung
bietet die Radwanderkarte:
„Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft …“
Die Tour führt
entlang des Froschradweges und Sie erreichen nach ca.
7 km die Wasserscheide südlich von Geheege.
Hier lohnt sich eine gemütliche Rast. Weiter führt
sie die Tour über den Waldsee Biehain nach Horka.
Hier lohnt
sich ein Abstecher zur historisch bedeutsamen Wehrkirche,
wo gerade die vom Verfall bedrohte Wehrmauer mit Spendenmitteln
vieler ansässiger Kleinfirmen und Privatleuten
restauriert wird.
Zurück auf dem Froschradweg erreichen nach ca.
6 km das Stadtzentrum von Niesky. Am Zinsendorfplatz
im Zentrum der Stadt befindet sich die Touristinformation.
Atraktive Ziehle sind sicher das berühmte 'Conrad
- Wachsmann - Haus' oder an heißen Tagen das Waldbad.
Nun haben Sie die Wahl: Sie können den direkten
Rückweg mitten durch den Wald bis nach Uhsmannsdorf
und weiter nach Rothenburg nehmen oder, wenn Sie noch
fit sind, den Strassen begleitenden Radweg bis zum Abzweig
Trebus zu nutzen. |
Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecke: |
Die
Geheeger Wasserscheide ist eine geographische Rarität.
Die Besonderheit hier
ist, das die Wasser in verschiedene Meere fließen,
einmal in die Ostsee und der linke Arm in die Nordsee. |
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| Auch
diese Tour führt Sie am Waldsee Biehain vorbei. Hier
stehen Ihnen neben rfrischenden Badespaß am Waldsee
Biehain auch andere Freizeitaktivitäten zur Verfügung.
Beispielsweise ein Bootsverleih für Tret- und Ruderboote,
ein Volleyballplatz, Tischtennisplätze sowie ein
Kinderspielplatz und gastronomische Einrichtungen. |
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Das
bekannteste und historisch wertvollste Baudenkmal der
Gemeinde Horka ist die 'Wehrkirche'. Die Kirche und
der alte Friedhof sind von einer ringförmigen Wehrmauer
umgeben. Diese bot den Dorfbewohnern in Zeiten des Krieges
Schutz. Nicht unbedingt selbstverständlich, hier
aber der Fall. Eine Legende berichtet, dass in der Zeit
der Hussitenkriege, die von 1419 bis 1439 das Königreich
Böhmen erschütterten, die Wehrmauer erhöht
wurde. Die Hussiten galten als furcht– und gnadenlose
Krieger. Deshalb wollten sich die Horkaer vor ihnen
schützen. Die Sage erzählt, damals hätte
es in Horka 72 Familien gegeben. Jede Familie musste
eine Zinne errichten und diese im Angriffsfall verteidigen.
Heute sind noch 50 Zinnen sichtbar.
www.wehranlage-horka.de |
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Niesky
ist erst 1742 als Kolonie der Herrnhuter Brüdergemeine
entstanden. Der denkmalgeschützte Zinzendorfplatz
bildet den Mittelpunkt der Stadt. Hier befindet sich auch
das Museum im ältesten Haus der Stadt.
Weitere Sehenswürdigkeiten
in Niesky sind der Holzhauspfad zur Geschichte des Fertigteilhausbauses
in Niesky mit Konrad-Wachsmann Haus und Holzhaussiedlungen,
das Waldbad Niesky oder der Wartturm (Schlüssel
in der Touristinformation). |
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- Tour
6 - Rundtour zum Stausee Quitzdorf und
durch stille Heidedörfer
| Startpunkt: |
Campingplatz
„Neißetours“, Rothenburg |
| Route: |
Die Streckenlange
beträgt ca. 55 km. Grundlage für die Routenbeschreibung
bietet die Radwanderkarte:
„Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft …“
Von Rothenburg aus fahren
Sie auf dem Radweg parralel zur Strasse bis nach Geheege.
Vorbei an der Wasserscheide geht es nach Biehain. Ein
Badeabstecher an heißen Tagen ist zeitlich vertretbar
;o)
Die Tour führt
über Horka (Wehrkirche nicht verpassen - siehe
Tour 4) nach Niesky. Aus dem Stadtzentrum heraus ist
es nicht weit bis zu einem 16 km langen Rundweg (Neißelandtour)
um den Stausee Quitzdorf. Er führt nach Wahl auf
Strassen oder entlang der Ufer im Uhrzeigersinn um den
Seee. Der Radweg ist gut ausgeschildert und die freundlichen
Einwohner geben Ihnen auch gerne Auskunft. Gastronomische
Einrichtungen sind vorhanden.
Nach Petershain fahren
auf einer befestigten Straße zwischen Fischteichen
hindurch nach Kosel. Danach führt eine wenig befahrene
Straße nach Tebus, wo Sie die Möglichkeit
für einen Abstecher zum 'Wildgehege Stannewisch'
haben. Von Trebus fahren sie auf ruhigen Straßen
bis Spreehammer bis nach Rothenburg. Alternativ können
sie auch den Waldweg über das Forsthaus Spree nutzen. |
Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecke: |
Die
Geheeger Wasserscheide ist eine geographische Rarität.
Ein Wassergraben gabelt sich in zwei Arme. Der Abfluss
ist so geregelt, dass die eine Hälfte der Wassermenge
zur Nordsee, in die Ostsee fließt.
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| Neben dem erfrischenden
Badespaß stehen am Waldsee Biehain auch noch andere
Freizeitaktivitäten zur Verfügung. Beispielsweise
ein Bootsverleih für Tret- und Ruderboote, ein Volleyballplatz,
Tischtennisplätze sowie ein Kinderspielplatz und
gastronomische Einrichtungen. |
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Das bekannteste
und historisch wertvollste Baudenkmal der Gemeinde Horka
ist die 'Wehrkirche'. Die Kirche und der alte Friedhof
sind von einer ringförmigen Wehrmauer umgeben.
Diese bot den Dorfbewohnern in Zeiten des Krieges Schutz.
Nicht unbedingt selbstverständlich, hier aber der
Fall. Eine Legende berichtet, dass in der Zeit der Hussitenkriege,
die von 1419 bis 1439 das Königreich Böhmen
erschütterten, die Wehrmauer erhöht wurde.
Die Hussiten galten als furcht– und gnadenlose
Krieger. Deshalb wollten sich die Horkaer vor ihnen
schützen. Die Sage erzählt, damals hätte
es in Horka 72 Familien gegeben. Jede Familie musste
eine Zinne errichten und diese im Angriffsfall verteidigen.
Heute sind noch 50 Zinnen sichtbar.
www.wehranlage-horka.de |
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| Niesky
ist erst 1742 als Kolonie der Herrnhuter Brüdergemeine
entstanden. Der denkmalgeschützte Zinzendorfplatz
bildet den Mittelpunkt der Stadt. Hier befindet sich
auch das Museum im ältesten Haus der Stadt.
Weitere Sehenswürdigkeiten
in Niesky sind der Holzhauspfad zur Geschichte des Fertigteilhausbauses
in Niesky mit Konrad-Wachsmann Haus und Holzhaussiedlungen,
das Waldbad Niesky oder der Wartturm (Schlüssel
in der Touristinformation). |
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| Rund um
den Stausee Quitzdorf erwartet Sie ein gut ausgebauter
Radweg, der je nach Wahl die umführenden Strassen
oder direkt am Ufer entlang in herrlicher Natur entlang
führt. Hier finden Sie auch gelegentlich gastronomische
Einrichtungen für den kleinen Hunger zwischendurch. |
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Sie gelangen
in den Ort Kosel. Der Name hat seinen Ursprung im altslawischen
"kozlu", wendisch "kozol", d.h.
Bock; der wendische Name "Kózla" bedeutet
also Bocksdorf. Eine besondere Sehenswürdigkeit
ist unsere am westlichen Dorfende stehende Kirche. Ihr
Turm ist mit Holz verkleidet und besitzt eine mit Schiefer
gedeckte barocke Haube. In der Nähe der Kirche
steht ein Gedenkstein zur Jahrhundertfeier des Sieges
über Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig,
der 1913 errichtet wurde.
Quelle: www.niesky.de |
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| Von hier
aus führt der Weg nach Trebus. Wenn Sie möchten,
können Sie hier einen Abstecher zum Wildgeheege Stannewisch
machen. Hier gibt es noch einen Natur - Lehrpfad zu erkunden.
Auf dem Weg zurück nach Rothenburg können Sie
sich auch noch die Töpferei in Trebus anschauen.
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- Tour 7
- Rundtour zu den Königshainer Bergen
| Startpunkt: |
Campingplatz
„Neißetours“, Rothenburg |
| Route: |
Die Streckenlange
beträgt ca. 65 km. Grundlage für die Routenbeschreibung
bietet die Radwanderkarte:
„Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft …“
Diese Strecke führt
teilweise durch kleine Berge und ist daher etwas anspruchsvoller.
Vogelschutzgebiet, Wälder und Steinbrüche
entschädigen für die Mühe. Lohnenswert
ist auch ein Besuch im Granitabbaumuseum bei Königshain.
Übrigens schon gewußt? Die Granitsteine vom
Deutschen Reichstag und anderen berühmten Bauwerken
stammen aus den Steinbrüchen der Königshainer
Berge.
Von Rothenburg aus
geht es zunächst auch jetzt nach Geheege, Sie fahren
dann nach Biehain und gelangen auf einem grün markierten
Weg über Mückenhain nach Kodersdorf. Von hier
aus führt eine Landstraße über eine
recht steile Anhöhe nach Wiesa. (Sie brauchen sich
nicht genieren, hier Ihr Fahrrad zu schieben ;o)
In Richtung Thiemendorf
kreuzt der Froschradweg hier die Straße. Bergab
geht's jetzt in das Dorf hinein. Von hier aus geht's
wieder ständig bergan. Hochstein, Firstenstein,
Kuckukssteine und Opfersteine sind beliebte Ziehle in
dem kleinen Gebirge.
Vom Hochstein können
sie auf der gegenüberliegenden Seite dann bergab
zum stillgelegten Bahnhof fahren. Hier beginnt ein sehr
schöner Radweg auf der stillgelegten Bahnstrecke
nach Görlitz
Diesen Radweg erreichen sie auch, wenn sie der Straße
von Thiemendorf weiter in Richtung Königshain folgen.
Auf dem Radweg erreichen sie Ebersbach.
Wenn Sie dann dem Radweg in nördliche Richtung
folgen, durchfahren Kunnersdorf und erreichen nach ca.
5 km die Bundesstraße 115, die Sie aber nur überqueren,
um auf den ruhigen Landstraßen zu bleiben. Nach
wenigen 100-Metern beginnt der straßenbegleitenden
Radweg, der Sie über die Gemeinde Zodel wieder
zurück auf den Oder - Neiße - Radweg und
damit über Zentendorf (Kulturinsel Einsiedel) nach
Rothenburg führt. |
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Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecke: |
Die
Geheeger Wasserscheide ist eine geographische Rarität.
Ein Wassergraben gabelt sich in zwei Arme. Der Abfluss
ist so geregelt, dass die eine Hälfte der Wassermenge
zur Nordsee, in die Ostsee fließt.
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Neben dem erfrischenden
Badespaß stehen am Waldsee Biehain auch noch andere
Freizeitaktivitäten zur Verfügung. Beispielsweise
ein Bootsverleih für Tret- und Ruderboote, ein
Volleyballplatz, Tischtennisplätze sowie ein Kinderspielplatz
und gastronomische Einrichtungen.
Wollen Sie jedoch die
gesamte Tour zu den Königshainer Bergen schaffen,
is es jetzt nicht ratsam, hier zu lange zu rasten. Planen
Sie lieber eine Extra - Tour hierher. |
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| Der Inselsee
Biehain entstand aus einer stillgelegten Tongrube. In
dem großen See kann ohne Bedenken gebadet werden. |
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| Wer es bis
hinauf auf den Hochstein schafft, wird mit einem schöne
Blick auf das Umland vom Aussichtsturm und dem gemütlichen
Berggasthof belohnt. Hier kann man rasten und sich für
die Rücktour stärken. Zur Motivation: Jetzt
geht's bergab. |
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Unweit
der Straße nach Königshain verstecken sich
die Überreste des Granitabbaus. Tief im festen
Stein sind die Steinbrüche mit kaltem, klaren Wasser
gefüllt. |
| Ein
Stückchen weiter gelangen Sie nach Königshain.
Für Interessierte warten hier die Schloßanlagen
mit Renaissanceschloß, Barockschloß und Rhododendrongarten.
Vom Ort aus führt eine kleine Strasse etwas bergauf
zum Granitabbaumuseum. Es existiert auch ein kleiner Rundweg
als Natur- und Steinbruchlehrpfad. |
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| Eine
weitere Schloßanlage, das Wasserschloß Ebersbach,
lädt im gleichnamigen nahegelegenen Ebersbach ebenfalls
zur Besichtigung ein, bevor es weiter über Kunnersdorf
nach Zodel und damit zurück auf den Neiße
- Radweg geht. Hier kommen Sie direkt an der Kulturinsel
Einsiedel, einem Abenteuer - Freizeitpark der etwas
anderen Art vorbei. Neugierige können sich hier
für einen weiteren Tagesausflug 'Appetit' holen
(man sollte hierfür schon einen ganzen Tag planen)
oder ...
...
wenn die Beine müde sind oder Sie einfach Lust
haben, können Sie uns auch anrufen (0160 18 18
888) und Ihre Tour von Deschka oder Zentendorf per Boot
bis Rothenburg abschließen. Wir transportieren
Ihre Fahrräder zum Zeltplatz. |
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- Tour 8
- Rundtour zur polnischen Partnerstadt Piensk
(Penzig)
| Startpunkt: |
Campingplatz
„Neißetours“, Rothenburg |
| Route: |
Die Streckenlange
beträgt ca. 30 km.
Die Strecke führt
zunächst auf dem Neiße - Radweg in südliche
Richtung bis zur Kulturinsel Einsiedel in Zentendorf.
Hier wurde an der Neiße eine Fähre gebaut,
mit der Sie samt Fahrrad auf die polnische Seite übersetzen
können. Ruhige Waldwege führen nach Bielawa
Dolna (früher Nieder - Bielau) mit einem kleinen
Spielplatz mit Baumhaus und "Schicksalstafeln".
Am Ortsausgang wartet in einer alten Mühle ein
Cafe auf sie oder ein Stück weiter gibt Bar Lesna
Gelegenheit für eine Rast. Auf der Landstrasse
in Richtung Süden erreichen Sie dann nach ca. 6
km Piensk (früher Penzig).
Hier existiert eine
Fußgänger- und Fahrradbrücke zum Überqueren
der Neiße. Auf der deutschen Seite bietet sich
wieder der Neiße - Radweg zum Rückweg nach
Rothenburg ein. Auf Höhe Zentendorf ist ein Abstecher
zum östlichsten Punkt Deutschlands lohnenswert. |
Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecke: |
Kulturinsel
Einsiedel ist ein in seiner Art einmaliger Erlebnisort
mit spielerischen Verbindungen zwischen Kunst, Kultur
und Natur. Abenteuerwildnis und Ort für die Seele
zugleich! |
 |
| Durch
die Ponton - Brücke, errichtet durch die Kulturinsel
Einsiedel ist die Neiße auch hier kein wirklicher
Grenzfluss mehr. Sie bringt Sie ganz bequem zum gegenüberliegenden
Ufer in die 'Görlitzer Heide'. Sie ist das größte
zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas mit vielfältiger
Flora und Fauna. |
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Der Ort am
anderen Ufer heißt Bielawa Dolna (Nieder Bielau).
Auf neu angelegten Wegen und einem
Knüppelpfad können sie seine Geheimnisse erkunden.
Deutsche wie polnische Vertriebene erzählen auf Tafeln
am Wegesrand über ihr Schicksal. Zur Rast läd
sie das Cafe in der alten Mühle oder die Bar Lesna
östlich des Dorfes ein. |
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Die Stadt Pieñsk (Penzig) hat ca. 6200 Einwohner.
Sie ist Partnerstadt von Rothenburg. Der Ort Penzig
wurde 1241 erstmals erwähnt und war im Mittelalter
Sitz eine bedeutende Grundherrschaft in der Oberlausitz.
Wegen der ausgiebigen Raseneisenerzlager in der Penziger
Heide wurden in Penzig mehrere Eisenhämmer errichtet.
Nach 1850 führte die Entdeckung großer Braunkohlenlagerstätten
in der Görlitzer Heide zur Entwicklung von Penzig
als Industrieort. Die 1847 eingeweihte Eisenbahnverbindung
von Görlitz über Penzig nach Kohlfurt bot
neben der Kohle als Brennstoff ideale Voraussetzungen
für den Aufbau einer Glasfabrikation in der sandreichen
Gegend.
Während der Kämpfe
am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Penzig stark zerstört.
Nach Kriegsende kam der Ort an Polen. Drei der zerstörten
Glashütten wurden wieder aufgebaut und es entstanden
speziell auf die Glasindustrie orientierte Maschinen-
und Anlagenbaufirmen, so dass Piensk zu einem der bedeutendsten
Standorte der Glasproduktion Polens wurde. |
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Auf
dem Rückweg lohnt sich ein Abstecher zum östlichsten
Punkt Deutschlands direkt an der Neiße unweit
der Route. Nähere Informationen geben wir Ihnen
unmittelbar vor der Tour. |
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| Von
Deschka oder Zentendorf aus können sie auch ihre
Tour bis Rothenburg mit dem Schlauchboot fortsetzen. Das
Team von Neißetour ist unter der Telefonnummer:
0160 / 1818888 erreichbar und transportiert die Fahrräder
zum Ausgangsort. |
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- Tour 9
- Rundtour zur polnischen Stadt Przewoz (Priebus)
-
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Startpunkt: |
Campingplatz
„Neißetours“, Rothenburg |
| Route: |
Die
Streckenlange beträgt ca. 45 km. Grundlage für
die Beschreibung bildet die Fahrradkarte:
„Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“
Vom Startpunkt fahren
Sie auf dem Oder-Neißeradweg dieses Mal in nördliche
Richtung. Am Ortsausgang von Rothenburg bietet sich
die Möglichkeit das „Luftfahrttechnische
Museum „ zu besuchen.
Die Route führt
weiter entlang dem gutausgeschilderten Oder-Neiße
- Radweg, der ca. 3 km nach Rothenburg von der Landstraße
direkt an den Fluß abbiegt und ab hier immer
parallel zum Wasser verläuft. Sie passieren kleine
Ortschaften Klein Priebus und Pechern auf einem idyllischer
Weg entlang der Neiße. Über Klein Priebus
und Podrosche erreichen sie dann Przewoz (dt. Priebus),
eine polnische Kleinstadt mit einer reichen Geschichte.
Nach einer kleinen
Rast ist ein Abstecher nach Pechern lohnenswert. Dort
erwartet sie eine wunderschöne Fachwerkkirche.
Nach einem weiteren
Stück auf dem Oder - Neiße - Radweg wechsel
die Tour auf den Wolfsradweg durch das Naturschutzgebiet
'Niederspreer Teiche' auf einer anderen Route zurück
nach Rothenburg. |
Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecke: |
| Das
Luftfahrttechnische Museum Rothenburg bietet allen
an Luftfahrt und Technik interessierten aber auch
allen, die einfach nur neugierig auf das Abenteuer
Luftfahrt sind, einen umfangreichen Einblick in die
Welt der Fliegerei. Im Freigelände können
sie mehr als 15 Flugzeuge und Hubschrauber aus der
zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts hautnah
erleben. |
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Dann
führt die Sie die Tour auf dem Radweg direkt am
Fluss entlang. |
| Der Name
des Ortes Pechern lässt es schon erahnen: bis ins
18. Jahrhundert hinein war die Produktion von Holzkohle
und Pech ein wichtiger Wirtschaftszweig. Besonders zu
erwähnen ist die historische Fachwerkkirche unmittelbar
am Radweg. |
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| Als nach
dem Dreißigjährigen Krieg in Schlesien alle
evangelischen Kirchen geschlossen wurden, erhielt der
damals unbedeutende Ort Podrosche, welcher zu Sachsen
gehörte, 1668 eine große Fachwerkkirche,
eine sogenannte Grenzkirche. Am 14. Mai des Jahres 1907
schlug ein Blitz in die Kirche ein und zerstörte
das Fachwerkgebäude gänzlich. Bereits im Jahre
1908, nach reichlich einjähriger Bauzeit konnte
die Gemeinde ihr neues Gotteshaus seiner Bestimmung
übergeben. |
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An
der Wende vom 10. zum 11.Jh. gab es hier einen Burgwall,
der die Überquerung der Neiße schützte.
Dieser Übergang verhalf der Stadt an Bedeutung
zu gewinnen, denn hier kreuzten sich zwei wichtige Handelsstraßen.
Die wichtigste war die "Niedere Straße".
Sie führte nördlich der Via Regia von Leipzig
über Senftenberg, Spremberg, Muskau, Priebus, Sagan
nach Breslau und kreuzte sich hier mit der sogenannten
„Bernsteinstaße“. Diese kam von der
Ostsee und führte durch Priebus weiter nach Prag.
Die Industrialisierung von Priebus (Przewoz) erfolgte
in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Es
entstanden Möbelbetriebe, eine Zigarren- und Zigarettenfabrik,
ein Papier- und Pappeproduktionsbetrieb, sowie eine
Keramikfabrik. Die Stadt hatte ihr eigenes Finanzamt,
ein Gericht, eine öffentliche Bibliothek, eine
Grundschule mit 5 Klassen und auch - eine professionelle
Möbelschule. Ein großer Anteil der Männer
arbeitete in den nahegelegenen Braunkohlenbergwerken
und Glashütten.
Im 2. Weltkrieg wurde die Stadt stark zerstört.
Sehenswürdig ist der „Hungerturm“ und
Teile der Stadtmauer aus dem 14. Jh. an der Stelle der
ehemaligen Burg. |
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„Naturschutzgebiet
Niederspreeer Teiche“
Schon vor mehr als
500 Jahren haben hier die Menschen Teiche zur Fischzucht
angelegt. Ein Großteil der Niederspreeer Teich-Flur
wurde bereits vor Jahrzehnten (1961) unter Naturschutz
gestellt. 61 Pflanzenarten u. 51 Brutvogelarten sind
hier vertreten. An Teichrändern und in versumpften
Kiefern- bzw. Birken-Kiefern- Wäldern finden
sich Sumpfporst, Moosbeere und Moosglöckchen.
In der
Teichlandschaft sind Seeadler, Graureiher, Rohrdommel,
Schwarzhalstaucher, Kranich und viele andere Vogelarten
zu beobachten. Von den Säugetieren sind besonders
der Fischotter mit der reproduktivsten Population
Mitteleuropas und 15 Fledermausarten zu erwähnen. |
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