| Kombinationsangebote |
| Wenn
Sie Ihre Bootstour mit weiteren Aktivitäten verbinden möchten,
finden Sie hier einige Anregungen in unseren Kombinationsvarianten.
Zum
Abschluss eines gelungenen Tages empfehlen wir, ihn mit Rothenburger
Grillspezialitäten und Lagerfeuer in unserer Freiluftgaststätte
direkt am Neißeufer in Rothenburg ausklingen zu lassen.
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| Variante
K1
- ab
10 Personen
- Bootstour
Rothenburg - Lodenau (ca. 3 Std.)
- Rückfahrt
mit historischem Traktor
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Variante
K2
- ab
10 Personen
- Bootstour
Rothenburg - Lodenau (ca. 3 Std.)
- Fahrt
mit historischem Traktor nach Steinbach
- Tontaubenschießen
(10 Schuss p.P. inkl.)
- Rückfahrt
nach Rothenburg ebenfalls mit historischem Traktor
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| Variante
K3 (Mondscheinfahrt)
- Begrüßungsgetränk
“Selbstgepanschtes Neißewasser”
- Bootstour
in die Abenddämmerung von
Zentendorf nach Rothenburg
(ca. 2,5 Std.)
- Überlebenstrunk
- Lagerfeuer
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Variante
K4
- Geführte
Fahrrad - und Schlauchboottour von Rothenburg nach Piensk
(Polen) mit dem Fahrrad in Begleitung eines orts- und geschichtskundigem
Guide mit anschließender Bootstour
zurück nach Rothenburg.
- (Für
detaillierte Informationen klicken Sie bitte auf die Überschrift)
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- Geführte
Fahrrad- und Schlauchboottour -
Rothenburg -> Piensk (Polen) und zurück
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Startpunkt: |
Campingplatz
„Neißetours“, Rothenburg |
| Route: |
Die
Tour führt zunächst per Fahrrad
nach Zentendorf, dann über die Pontonbrücke
bei der Kulturinsel Einsiedel auf die andere
Seite der Neiße. Über das polnische
Dorf Bielawa Dolna (Niederbielau) fahren
sie nach Piensk (Penzig). Hier warten unsere
Schlauchboote auf Sie. Den ca. 12 km Rückweg
bis Rothenburg legen Sie dann auf dem Fluss
zurück. |
Diese
Tour kombiniert aktive Bewegung mit Wissenswertem
aus der Geschichte der Region. Schlesien
und damit speziell Niederschlesien waren
seit Jahrhunderten Zankapfel slawischer
und deutsch-österreichischer Herrscher.
Sie brachten viele Kriege und Leid über
diesen Landstrich und dessen Bevölkerung.
Einblicke in Geschichte und Gegenwart erhalten
Sie unterwegs von unserem Tourguide. |
| Das
Panzerdenkmal - errichtet zum Gedenken
der Befreiung vom Hitlerfaschismus durch
die Rote Armee und die Polnische Armee.
Es weist darauf hin, dass zum Ende des
2. Weltkrieges dunkle Schatten auf die
kleine Stadt fielen.
Vorbei
geht es am Vater - Unser - Hügel.
Schon vor 2600 Jahren siedelten hier Menschen.
Ausgrabungen in der Vergangenheit belegen,
dass an dieser Stelle in älterer,
vorrömischer Eisenzeit eine Burgwallsiedlung
stand. |
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| Die
"Kulturinsel Einsiedel" ist schon
für sich einen Tagesaufenthalt wert.
Heute fahren wir nur daran vorbei und gelangen
über die neu errichtete Wanderbrücke
über die Neisse auf heute polnisches
Gebiet. Hier breitet sich die "Görlitzer
Heide" vor uns aus, Beginn des größten,
zusammenhängenden Waldgebietes Mitteleuropas. |
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Von
hier aus ist es nicht weit bis zu dem kleinen
Dorf Bielawa Dolna (Nieder Bielau). Hier
erfahren Sie sehr anschaulich einiges über
die Vertreibung und Schicksal ehemaliger
und neuer Bewohner nach dem Krieg. Neben
Geschichtlichem gibt es aber auch einen
Spielplatz, ein Büffelgehege, einen
'Knüppelpfad' und einen Bibersee zu
entdecken. |
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Noch
bevor wir in Piensk (Penzig) einfahren,
bietet uns die 'Bar Lesna' Gelegenheit
für eine Rast.
Die kleine
Stadt war im Mittelalter Sitz einer der
bedeutendsten Grundherrschaften in der
Lausitz und entwickelte sich prächtig
durch die vorhandenen Eisenerzlager, verlor
diese Bedeutung aber später durch
wechselnde Besitztümer und Aufspaltung
in kleine Güter. Zum Ende des 2.
Weltkrieges wurde Penzig wie viele Orte
im damaligen Deutschland stark zerstört.
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| Von
Piensk führt uns eine Fußgängerbrücke
über die Neiße auf die deutsche
Seite, wo schon die Schlauchboote warten.
Die Fahrräder werden auf einen Spezial
- Anhänger verladen und auf dem Grenzfluss
geht es in ca. 3 1/2 Stunden zurück
nach Rothenburg |
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